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Hochzeitsfloristik
Blumen zur Hochzeit
Egal ob eine Feier im großen oder kleinen Rahmen, ob ein aufwendiges oder ein schlichtes Brautkleid ohne Hochzeitsfloristik bzw. einen schönen Brautstrauß heiratet kaum eine Braut. Form und Größe des Brautstraußes waren stets Ausdruck der jeweiligen Zeit. Heutzutage gibt es mehere verschiedene Varianten.
Der Zepterstrauß
Dieser ausgefallene Strauß wirkt wie ein Königszepter aus Blumen und passt zu Bräuten mit Hosenanzug oder kurzem Kleid.
Der Wasserfall
Dieser Strauß entstand Anfang des 20. Jahrhunderts, denn erst da konnte man ganzjährig langstielige Blumen erhalten. Nach vorn und seitlich werden die Blüten mit viel Grünem lang fließend nach unten gebunden. Geeignet ist der Strauß eher für große Bräute mit einem langen Kleid und herabfließendem Schleier.
Die Tropfen- und Bogenform
Unterschiedliche Blüten werden so angeordnet, dass die kleineren unten oder außen liegen und die größeren am oberen Teil eine Tropfenform bilden. Dieser Strauß passt vor allem zum edlen Designerkleid.
Der Biedermeierstrauß
Er stammt aus der Biedermeierzeit (18151848) und zählt zu den „runden“ Sträußen, weil die einzelnen Blumen bzw. Blüten zu einer Kugelform gebunden werden. Er passt fast zu jeder Figur und Tragehaltung und ist besonders für romatische Bräute mit viel Tüll und Spitze geeignet.
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Hochzeitsfloristk gibt es in vielen Variationen |
Der formal-lineare Strauß
Dieser individuelle Brautstauß fällt besonders durch seine bizarre, raumgreifende Blütenformen auf. Durch eingearbeitete Wattetupfen, Glaskugeln oder kleine Plexiglasreifen wirkt er besonders appart.
Der Armstrauß
Der Strauß liegt wie der Name schon sagt auf dem Arm und sollte aus höchstens sieben Blumen bestehen ohne großen Schmuck. Durch seine Schlichtheit passt er gut zu einer einfach gekleideten Braut ohne Rüschen und viele Accessoires.
Der Armreifstrauß
Dieser exlusive Strauß eignet sich für zierliche Bräute mit raffiniert geschnittenen, eng anliegenden Kleidern.
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